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2022er Ernte: Wieder fehlen Erträge aufgrund der Dürre

+++ Ausgetrocknete Böden, langanhaltende Sommerhitze, Niederschlagsdefizit - Kulturen weisen extreme Trockenschäden auf. +++ Gerste-, Winterweizen- und Rapserträge wieder schwach. Winterweizenernte zum Großteil nach der Ernte zu gegenüber Vorjahr erhöhten Preisen verkauft. +++ Maiserträge fehlen und nur ein Grünlandschnitt möglich. Futtermittelversorgung des Milchviehs ist trotzdem durch Vorratshaltung gesichert.
Aktionärsbrief Juni 2022

+++ Frühling 2022 war in Sachsen-Anhalt wieder viel zu trocken. Anhaltende Hitze dämpft Ertragserwartungen. +++Rekord-Getreidepreise geben nach, die Milchpreise legen kontinuierlich zu: Tonkens werden mehr als 50 ct/kg ausgezahlt. +++Betriebskosten explodieren.
Tonkens Agrar AG erzielt im ersten Halbjahr 2021/2022 wie erwartet eine Konzernumsatzsteigerung auf 9,4 Mio. EUR (Vj. 8,2 Mio. EUR) sowie eine Ergebnisverbesserung auf 2,7 Mio. EUR (Vj. 1,3 Mio. EUR)

+++ Getreideernte zu über Vorjahresniveau liegenden Preisen verkauft. +++Vermarktung geschälter Kartoffeln coronabedingt noch immer verhalten. Milchpreise aktuell bei knapp 45 ct/kg.
Tonkens Agrar AG erzielt in 2020/2021 wie erwartet leicht auf 14,07 Mio. EUR verringerte Konzernumsatzerlöse sowie ein Konzernergebnis von -0,63 Mio. EUR

+++ Coronabedingte Umsatzeinbußen im Kartoffelabsatzgeschäft konnten nicht durch Mehreinnahmen im Ackerbau und der Milchproduktion kompensiert werden. +++Damit korrelierende Kosteneinsparungen führten zu einem negativen, aber auf -0,63 Mio. EUR (Vj. -1,16 Mio. EUR) verbessertem Konzernergebnis.
Tonkens Agrar AG erzielt eine im Vergleich zum Bundesdurchschnitt zufriedenstellende Getreideernte 2021

+++Bei der noch laufenden Kartoffelernte werden bessere Erträge als im Vorjahr erwartet. +++Winterweizen- und Rapserträge eher durchschnittlich, Gerstenerträge deutlich über Vorjahr. +++Raps und Getreide größtenteils direkt nach der Ernte zu gegenüber Vorjahr erhöhten Preisen verkauft.